Projekte

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AntiRaktiv Aktiv gegen (Alltags-)Rassismus! Empowerment, Beratung und Bildung

Das Projekt AntiRaktiv hat das Ziel, Community-basierte Anlauf- und Beratungsstellen in Zusammenarbeit mit den Landesnetzwerken der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland aufzubauen und zu professionalisieren. So sollen nachhaltige Strukturen für eine Community-basierte Antirassismusarbeit in Ostdeutschland aufgebaut und etabliert werden.

Das Projekt Step by Step möchte den Zugang zum Arbeitsmarkt für formal geringqualifizierte Migrantinnen in Ostdeutschland verbessern. Das Vorhaben wird durch den Dachverband der Migrantinnenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst e.V.) getragen, der über breite Netzwerke und Expertise in der Community-Arbeit verfügt.

Ziel des Projekts ist der Aufbau einer landesweiten Dachstruktur für Migrant*innenorganisationen (MO) in Sachsen. Diese Struktur wird zentrale  Ansprechpartnerin für Politik und Öffentlichkeit und stärkt die MO in Sachsen durch Vernetzung, Informationen und Beratung.

Kooperationsverbund Chancengerechtigkeit, Teilhabe und diversitätsorientierte Öffnung in der Migrationsgesellschaft

Weitere Informationen zum Projekt folgen bald!

Das oberste Ziel des Projektes ist die Stärkung der politischen Kompetenzen der im Land Brandenburg aktiven Migrant*innenorganisationen  (MOs). Die bestehenden Vereins- und Initiativstrukturen werden proaktiv angesprochen und vernetzt. Für die selbstbestimmte Teilhabe werden den MOs zielgruppenadäquate Bildungsveranstaltungen, welche zentral von einer Servicestelle koordiniert werden, angeboten. Die Migrant*innenorganisationen werden motiviert, aktiviert und befähigt, um ihre Belange und Interessen selbstbestimmt zu artikulieren und vertreten.

Archiv unserer beendeten Projekte

Archiv unserer beendeten Projekte

Bis Ende 2024 war DaMOst der sechste Partner des Kompetenznetzwerkes „Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft‘‘. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Viele junge migrantische Menschen und BI_PoC aus und in Ostdeutschland sind laut! Sie sind stark! Sie mischen lautstark den Osten auf! Die Ausstellung "Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten" zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.

Das Projekt MOsaik setzt sich mit Themen rund um Sicherheit und Schutz für migrantische Organisationen in Ostdeutschland auseinander.

Das Projekt MigAnt richtet sich speziell an Migrant*innen in Ostdeutschland, die für Antisemitismus sensibilisiert und gleichzeitig motiviert werden sollen, sich für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft?!

Das Projekt etabliert eine interne Anlaufstelle für Antisemitismus-Fragen für Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst). Diese Stelle dient als Anlaufpunkt für die Beratung und Vermittlung bei antisemitischen Vorfällen. Zudem werden Haupt- und Ehrenamtliche sensibilisiert und geschult, um Antisemitismus zu erkennen und diesem aktiv entgegen zu treten.

Das Projekt JUGENDSTIL* unterstützt junge Menschen mit internationaler Geschichte in Ostdeutschland, sich für eine lebendige Demokratie und eine offene Gesellschaft einzusetzen. Ziel ist es, gemeinsam partizipative Strukturen der Engagement- und Demokratieförderung zu entwickeln und diese nachhaltig vor Ort zu verankern.

we*frame ist ein Projekt, das sich für Empowerment, Rassismuskritik und Chancengerechtigkeit von und für Black and Brown People/BIPoC* in den ostdeutschen Bundesländern einsetzt. Ziel ist die Weiterbildung von Black & Brown/BIPoC*-Trainer*innen in Ostdeutschland im Bereich der Antirassismus- und Empowerment-Arbeit, um andere von Rassismus betroffene Personen zu stärken und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.

Mit dem Projekt MigOst wollen wir Gelegenheiten für die gemeinsame Auseinandersetzung mit der (eigenen) Migrationsgeschichte schaffen. Wir wollen die Teilhabe von Migrant*innen in Ostdeutschland sichtbarer machen und die eindimensionale mehrheitsgesellschaftliche Perspektive auf Migration erweitern, um so den Weg für vielfältigere (Stadt-) Geschichten zu ebnen.

Rassifizierte Menschen werden aufgrund von (zugeschriebener) Herkunft, Religionszugehörigkeit und anderen  Zuschreibungen von den Angehörigen der weißen Dominanzgesellschaft diskriminiert und ausgegrenzt. Hier setzt das Projekt EmpARDIO plus an: Durch Empowerment-Workshops wollen wir Betroffene ermutigen, sich (wieder) als aktive Akteur*innen zu erleben und sich für die eigenen Rechte einzusetzen. In allen ostdeutschen Bundesländern führen wir Empowerment-Workshops durch, die an Wochenenden stattfinden.

Mi*story hat das Ziel, Erfahrungen und Erlebnisse von Zeitzeug*innen mit Migrationsgeschichte sichtbarer zu machen. Persönliche Geschichten aus den 1980er, 1990er Jahren  und darüber hinaus werden in die Gegenwart gebracht, um das Leben in Ostdeutschland aus der Perspektive von Migrant*innen zu präsentieren. Damit wird der Beitrag dieser Gruppe an zeithistorischen Ereignissen hervorgehoben sowie ihre Lebensleistungen wertgeschätzt und anerkannt.